Hier finden Sie folgende Bewerbungsformulare:

 

 

·         Aufnahmeantrag für die Ausbildung in Vollzeit
·         Aufnahmeantrag für die Ausbildung in Teilzeit
·     

 

 

Bis zum 1. März des Aufnahmejahres sind von allen Bewerberinnen/ Bewerbern folgende Unterlagen einzureichen:

 

1)   Aufnahmeantrag mit Lichtbild

 

2)   Lebenslauf (tabellarisch)

 

3)   Abschlusszeugnis des Mittleren Schulabschlusses oder eines mind. gleichwertigen      

 

      Zeugnisses (in beglaubigter Fotokopie oder Abschrift)

 

4)   Nachweis des Berufsabschlusses oder einer anderen Zugangsqualifikation (lt.

 

      Zulassungsvoraussetzungen)

 

5)   Ärztliche Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung für die Tätigkeit in allen

 

      sozialpädagogischen Einsatzfeldern. Das Formblatt G 42 zum Infektionsschutz reicht nicht.

 

6)   Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis bis spätestens zum 1. Tag des Ausbildungsbeginns

 

7a) Nachweis des ersten Wohnsitzes in Bremen (Vorlage der Meldebescheinigung)

 

7b) Niedersächsische Bewerberinnen und Bewerber benötigen eine Einverständnis-

 

erklärung der zuständigen Schulbehörde beim Regierungspräsidenten. (sog. Freistellungserklärung)

Sie beantragen die Einverständniserklärung bei:

- Bezirksregierung Weser-Ems, Außenstelle Osnabrück
Heger-Tor-Wall-Strasse 18, 49078 Osnabrück                oder

- Bezirksregierung Hannover, Postfach 209, 30002 Hannover       oder

- Bezirksregierung Lüneburg, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg

Die Anzahl der Plätze für niedersächsische Bewerberinnen/Bewerber ist begrenzt.

 

8)   Bewerberinnen/Bewerber mit im Ausland erworbenem Schulabschluss:

 

      a) Behördliche Bewertung des im Ausland erworbenen Abschlusses

 

      b) Nachweis einer Sprachprüfung Deutsch B 2 (alternativ:   Anmeldung zur

 

      Sprachkenntnisprüfung durch die Schule. Die Prüfung findet voraussichtlich im März/April statt)

 

9)   Wenn zutreffend: Belege einreichen, die einen Härtefall begründen.

 

              

 

Auswahlverfahren 

Wenn mehr Bewerbungen vorliegen als Schulplätze vorhanden sind, kommt es zu einem Auswahlverfahren. Grundlage eines Auswahlverfahrens ist die Durchschnittsnote des berechtigenden Zeugnisses (Mittlerer Schulabschluss).

 

Bewerberinnen und Bewerber, die den Bildungsgang bereits mit Erfolg durchlaufen oder die Abschlussprüfung endgültig nicht bestanden haben, werden nicht zugelassen.