Ausbildungsstruktur

Die Ausbildung ist für Jugendliche geeignet, die im theoretischen und praktischen Bereich stärkeren Einschränkungen unterliegen und daher zur Erlangung eines Berufsabschlusses einer besonderen Ausbildungsmaßnahme bedürfen und die einen besonderen Förderbedarf im schulischen Bereich haben. Sie gilt gemäß §§ 64 BBiG bzw. 42 b HwO für die Berufsausbildung Be­hin­derter, die nach Art und Schwere ihrer Behinderung nicht im Ausbildungsberuf „Koch“ / „Köchin“ ausgebildet werden können.
Sie erstreckt sich auf die Vermittlung einfacher Kennt­nisse und die Einübung einfacher Fertigkeiten. Die Beiköchin / der Beikoch verarbeiten Lebensmittel zu Gerichten aller Art und wirken bei der Durchführung von Büffets mit.

Aus­bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Beiköche gibt es z.B.

  • in Hotels und Restaurants
  • in Kantinen und Mensen
  • in Tagungsstätten
  • in Kindertagesheimen, Jugendherbergen

 

Die Ausbildung dauert drei Jahre.

Sie erfolgt im Dualen System, d.h. die Berufsausbildung findet statt

  • als betriebliche Berufsausbildung im anerkannten Ausbildungsbetrieb und
  • im Unterricht in der Berufsschule.

 

Auskünfte zur betrieblichen Ausbildung erteilt:
Herr Bernhard Woitalla

Tel. 0421-361-59173
Zuständige Stelle für die Ausbildung ist Senator für Finanzen

bernhard.woitalla(at)finanzen.bremen.de

 

Der Unterricht in der Berufsschule Beiköche findet an zwei Tagen pro Woche statt.
Bei bestandener Abschlussprüfung und dem Abschlusszeugnis der Berufsschule kann der Hauptschulabschluss erreicht werden.